Im Kreis zusammenkommen. Um zusammen zu SEIN. Herzstück sein.
Für Innehalten. Stille. Klarheit. Verwurzelung. Verkörperung. Des Seins. In diesem Leben. Dem Fluss des steten Flusses der Veränderung lauschen. Der Transformation. In das Eine. Mit fließen. In Liebe. Von Yoga. Ayurveda. Meditation. Klängen. Kräutern. Düften. Tänzen. Von wunderbaren Kräften. Begleitet. Behütet. Still. Machtvoll. Gemeinsam Raum sein für Bewusstsein, Erwachen, Schönheit, Heilung. Und so. Die Zeichen der Wirklichkeit fühlen. Das Tor des Erkennens. Erkennen. Und in Freiheit treten.
Ich freue mich auf dich, du wunderschöne Seele.
EIN WOCHENENDE DER STILLE, DER REGENERATION, DER AUSRICHTUNG
Präventionskurs mit Zuschuss der gesetzlichen Krankenkassen
Eingewoben in den natürlichen Rhythmus des Seins, gebiert sich in diesen Januartagen immer mehr das Licht. In unserer Winterhöhle. Wie ein warmer Mantel. Aus der Seele.
Nährend, weich, stärkend, erinnernd, deutend, fragend. Für was wir gehen möchten. In diesem neuen Jahr, das vor uns liegt. Für was wir uns öffnen möchten. Inmitten des Vielen. In welchem Licht wir wandeln möchten.
An diesem Wochenende lassen wir uns von der Tiefe des Yoga in die Tiefe unseres Wesens, zu unseren Wurzeln begleiten. Die dort in ihrem Licht erstrahlen. Und die Antworten bergen. In den Samen unseres Seins.
Es sind Stunden der Stille. Die uns umarmen. Mit sanften, energetisierenden Bewegungen. Und befreiten Atemzügen. Mit Räucherungen. Klängen. Mit Orakeln. Mit Worten, die aus der Seele fließen. Die den Raum öffnen. Für Rückzug. In Einheit, in Verbundenheit. Um zur Ruhe zu kommen. Innezuhalten. Für Innenschau, für Ausrichtung, für Transformation, für Klarheit.
Fühlend. Lauschen wir. Jenseits des ermüdenden Verstandes. Den Antworten. Den Zeichen. Den Wundern. Die uns umgeben. Augenblick für Augenblick. Auf dass wir empfänglich werden. Für die Stille. In uns. Für tiefe Erkenntnis. Aus Weisheit geboren. Die die Samen keimen, wachsen, erblühen lassen. Aus uns selbst heraus.
Für unseren heilsamen, schöpferischen Weg. In diesem Jahr.
WENN LICHT IN DEINEM HERZEN IST; WIRST DU DEN WEG NACH HAUSE FINDEN. rumi
Wir wandern. Durch den Kreis des Jahres. Die Dunkelheit breitet ihre Arme aus. Und möchte uns in ihrer Tiefe empfangen.
Und so geben wir ihr Raum. Auf dass wir sie fühlen. Über Bewegung. Atmung. Die Tiefe zulassen. Und in ihrem Herzen unser Herz fühlen. In seiner lichten Vollkommenheit.
Wir bereiten uns, loszulassen. Was uns schon lange nicht mehr dient. Und den Raum zu spüren. Der sich nun öffnet. Für das, was wir in unserem Leben empfangen möchten. Was in seinen Ausdruck ruft.
Klänge begleiten uns. Düfte. Pflanzenkräfte. Heilsame Worte. Ein stiller Raum. Im Kreis der Verbundenheit. Entfacht die Erinnerung. An unser wahres Potenzial. An unser ewiges Sein.
Am Anfang allen Seins. War der Klang. Aller Klänge.
Aus dem sich die Schöpfung geschöpft hat. Uns Raum zu geben. Für das Erwachen. In die Wirklichkeit.
Die Gesänge der Klänge. Der Klangschalen, der Trommel, der Gongs, der Sansula, der Zimbeln.
Ihre Berührung. Aus allen Sphären. Durch alle Schichten hindurch. Ihre Liebe. Ohne Bedingung.
Lehren uns die Erinnerung. An die kosmischen Schwingungen und Energien. Die sie in ihren Herzen tragen.
Auf dass unsere Herzen sich öffnen und davon berühren lassen.
Hinein in die Wirklichkeit. Die wir wieder unser Zuhause sein lassen.
Dazu laden uns die Klänge. Und ihre Gesänge. An diesem Abend. In jedem Augenblick ein.
Die Musik ertönt.
Der Klang berührt dich. Etwas in dir geht in Resonanz.
Du atmest. Du bewegst dich.
Gedanken kommen. Stimmungen. Bilder.
Du atmest. Du bewegst dich.
Schöne Gedanken. Stimmungen. Bilder.
Leidvolle Gedanken. Stimmungen. Bilder.
Du atmest. Du bewegst dich.
Du tanzt durch all das hindurch.
Frei. Ins Licht. Im Licht.
Was bleibt ist reines, kraftvolles Bewusstsein.
Das Leben. Ein heiliger Tanz.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir halten inne. Und kommen zusammen. Im Kreis des Lebensrades. Der uns öffnet. Für die feinen Ebenen. Die Qualitäten. Das Ursprüngliche. Dieser Zeit. In der sich unsere Seele spiegelt.
Samhain empfängt uns in einer tiefen Dunkelheit. Die uns erinnert. An die Kraft der Ruhe. Der Stille. Inmitten derer wir unsere Essenz wieder wahrnehmen können. Hand in Hand lassen wir uns darauf ein. Loszulassen, was wir nicht sind. Und zurückzukehren. Zu unseren Wurzeln. Zu unserer Urkraft. Die in jedem von uns. Den Samen unseres Seins hütet.
Jul beschenkt uns in ihrer Qualität. Mit den Nächten, den rauen. Und dieser Wende. In uns. Um uns. In das wahre Licht unseres Seins. Gehütet von den Mächten, den liebevollen, schreiten wir weiter durch die Nacht. Unbeirrt. Den Samen der Weisheit. Der Klarheit. In uns erkennend. Hütend.
Imbolc trägt die Botschaften weiter. Der alten Weisen. Der Göttin. Die das Rad weiterdreht. Wir spüren sie in unserem Herzen. In unseren Zellen, Knochen, im ganzen Leib. Drängt es. Nach Entfaltung. Dessen. Was wir wirklich sind. Als Töchter. Söhne. Dieses einen Lichts. Dessen Strahlen sich mehr und mehr durch uns entfacht.
Ostara erwartet uns. Erinnert uns. Die Samen des Erwachens weiter erwachen zu lassen. Klar zu werden. Über das, was in uns nach Ausdruck, nach Vollendung strebt. Und dies geschehen zu lassen. Es darf sein. Das du all dein Potenzial erkennst. Und lebst. Du musst nicht länger warten. Diese Erkenntnis gebiert sich. Beim Gang durch das Lebensrad. Entfaltest du dich. In deine wahre Bestimmung. Und gehst deinen Weg. Aus der Urkraft. Die du bist.
INNEHALTEN. STILL WERDEN. LAUSCHEN. ERKENNEN.
Mitten in der tiefsten Dunkelheit. Kommst du in Einklang. Mit der Natur. Im außen. Im innen. Du hörst ihren Ruf. Und den all der Kräfte. Die nun wirken.
So fühlst du die Zeichen. Dieser heiligen Zeit. Die dich außerhalb der Zeit erwartet. Dann. Wenn die Welt dich in ihren Bann ziehen möchte. Entsagst du. Lauschst in die Tiefe. Und lässt dich empfangen. Außerhalb der Welt. Von den zwölf heiligen Nächten.
Diese Nächte leuchten dir den Pfad deiner inneren Transformation. Sie bringen dich in Verbindung mit deinem
innersten Ruf. Der dich erinnert. Was verabschiedet. Was erkannt. Was in dir gesät. Und im Erblühen sich vollenden möchte.
So öffnet sich uns der Kreis. Gemeinsam. In dieser heilig-heilsamen Zeit. Das Licht der allumfassenden Verbundenheit und Erkenntnis in uns spürend. Begeben wir uns Seite an Seite auf diesen Pfad.
Zwölf Nächte lang. Lassen wir uns geleiten. Durch die dunklen Täler unseres Seins. In die lichten Weiten unseres Seins. Und säen die Samen. Die in der Erde unserer Seele empfangen werden möchten.
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